Donnerstag, 14. Januar 2010
Eine gute Hand voll: „Blogs“
Ich habe euch eine kleine Liste mit Blogs zusammengestellt, die bei mir im täglichen Blog-Umlauf nicht fehlen dürften. Alle hauptsächlich aus den Bereichen Design, Fotografie, Fonts etc..
1. fuckyouverymuch.dk
- keine Sorge wegen der TLD .dk, es wird auf Englisch geschreiben. Und zwar relativ wenig, so wie das Design der Seite es auch verspricht. Geschrieben wird von 2 zusammen, die in New York und London wohnen, und täglich einige wirklich sehenswerte interessante Bilder bloggen, immer verbunden mit einem "We..."-Comment.
2. spiekermann.com
- Wer hätte es gedacht? Dieser Blog ist selbstverständlich von Erik Spiekermann, weltbekannter Typograf und Designer (u.a. Gründer des FontShops, MetaDesign und jetzt Inhaber von EdenSpiekermann). Und wie wäre es kaum anders zu erwarten, dass er über seinen Blog hauptsächlich über Fonts spricht. Aber genau das macht es interessant. Er zeigt oft Fotos oder beschreibt seine alltäglichen Erfahrung mit Schrift, verbunden mit den DO & DONT's der Typografie.
3. www.fscklog.com
- Dieser Blog hat nicht direkt was mit Design zu tun, sondern ist eine gute Nachrichtenseite, wenn man sich über die aktuellsten Entwicklungen und Gerüchte rund um Apple informieren will.
4. www.webdesignerdepot.com
- Webdesignerdepot ist zimliech ähnlich wie SmashingMagazine und enthält ebenso viele inspirierende, informative Blogeinträge. Einfach etwas mehr auf Webdesign spezialisiert. Da Smashing Magazine ja nun auch nicht alles auffassen kann, was sich in der Web 2.0 Welt so tut, ist es hilfreich alle paar Tage bei Webdesignerdepot vorbeizuschauen. So mach ich es aufjeden Fall.
5. www.dwdl.de
- DWDL ist eigentlich garkein richtiger Blog. Aber die Grenze zu ziehen zwischen Nachrichtenseite und Blog fällt mir manchmal etwas schwer. Ich denke hierbei ist es weniger ein Blog. Nur die Frequentierung an Meldungen sit ähnlich hoch.
DWDL bringt oft interessante Meldungen über dsa aktuelle TV- Mediengeschäft, die nicht immer in den großen Magazinen zu lesen sind. Hintergrundinfos eben.
Dabei sei erwähnt, dass DWDL einen sehr gut gelungenen Ableger für dsa iPhone hat. Da gefällt mir die Seite tatsächlich noch besser. Nun ja, selber mal ausprobieren ist am Besten.
Und wenns euch nirgendwo hinzieht, ist das auch nicht schlimm, gibt ja noch meinen Blog :)
Sonntag, 10. Januar 2010
Passagen - vom 18. bis zum 24. Januar
Zeitgleich läuft sogar noch die „imm“, die Internationale Möbelmesse, die sich teilweise mit den Passagen verbindet, wie zB in der Design Post.
Es gibt die kommenden Tage also sehr viel zu sehen, insofern man die nötige Zeit dafür hat.
Letzes Jahr war ich schon Mal auf der „imm“ und kann es jedem, der sie noch nicht besucht hat, bestens empfehlen. Am interessantesten fand ich im untersten Stock die Ausstellungen der Hochschulen. Hauptsächlich die Studiengänge Produktdesign oder Interior Design, die aus allen Ecken Deutschlands kamen, regten sogar mich persönlich sehr an, in der Richtung aktiver und kreativer zu werden. Es ist wirklich sehr inspirierend was man dort von anderen Studenten zu sehen bekommt.
Der Eintritt kostet für einen Tag 13€.
Das Geld ist es aber wert. Da man sich von dem Möbeln vor Ort eh keins leisten kömnnte, brauch man auch keine Sorgen zu haben, noch mehr Geld loszuwerden.
Donnerstag, 7. Januar 2010
Terry hat auch 'n Blog
Eigentlich werden dort nur, wen wundert es, Fotos gebloggt. Mehr als 3 Wörter Kommentarbeilage dazu stellen schon fast eine Seltenheit dar. Mir machts trotzdem Spaß durch seine ganzen Fotos durchzuforsten - oft auch mit Promis drauf.
Viel Spaß auf: www.terrysdiary.com/
Dienstag, 5. Januar 2010
Presentation Day 2010

Das Semester wendet sich dem Ende zu und bald ist der Stress endlich vorbei. Doch vorher dürfen noch Mal alle Semester einem großen Publikum ihre Semesterprojekte vorstellen. Das dient vor Allem dazu einen Einblick in jüngere Semester und höhere zu erhalten, um sich schon Mal auf das kommende vorbereiten zu können. Vor Allem soll es aber auch, neben dem Forum Mediendesign auf das ich auch hingewiesen hatte, den Interessierten und nicht ander RFH studierenden einen Einblick gewähren können.
Da ich im 3. Semester studiere kann ich es nur empfehlen. Die letzen Male waren immer sehr interessant und spannend mitzuverfolgen.
Das ganze fidnet am 21. Januar ab 15:00 Uhr in der Kölner Wolkenburg statt. Mehr Infos oben im Bild zu sehen.
Bis zum 21. also :)
Nice to Know: Spike Jonze
Beispiele:
Beastie Boys - Sabotage (Supercooles Old School Video)
Das Video mit Kanye West. Wie man 'Ye noch eigentlich nicht gesehen hat.
Spike Jonze schlägt Kanye eine rein ;)
Am Besten gefällt mir allerdings sein Video zu Praise You von Fatboy Slim. Denn er wenn er auch meistens hinter der Kamera steht scheut er sich keines Wegs auch vor der Kamera aktiv zu werden.
Und für alle die Spike Jonze noch nie gehört haben, oder der Begriff etwas verrostet ist: Unbedingt diese Biographie angucken. 4,5min
Montag, 4. Januar 2010
Projekt: Eigene Website
Mein sogennantes eigenes „Projekt Website“ hat sich bei mir in den Weihnachtstagen über Neujahr entwickelt. Ich hatte mir in Photoshop bereits meine Wunschseite zusammengebastelt und war mit dem bescheidenen Design auch vorerst ganz zufrieden.
Damit ich meine Website also programmieren konnte und online abrufbar war, brauchte ich ein Webhoster für meine Seite. Vorallem aber brauchte ich eine eigene Domain.
1. Domain-Name wählen
Hier fing schon das erste Missverständnis meinerseits an. Ich bin im Internet auf diverse Domain-Checker gegangen um herauszufinden, ob die Domain www.maxhartung.de, kreativer Weise angelehnt an meinen Namen, noch frei verfügbar ist. Dabei muss man folgendes beachten: Ich habe immer www.maxhartung.de gecheckt, diese Domain war aber als besetzt gemeldet. Im Browser in der Adresszeile eingegeben kam jedoch nichts. Habe ich lediglich maxhartung.de im Domain-Checker eingegeben, so wurde mir mitgeteilt, dass diese Domain noch frei verfügbar ist. Nach Recherche habe ich herausgefunden, dass das www. am Anfang lediglich eine Subdomain ist und keine Rolle spielt. Wenn man maxhartung.de später im Browser eingibt, kommt man genauso auf die Seite, wie wenn man www.maxhartung.de eingibt.
Tipp: SmartWhois ist ein Programm mit dem allerlei Daten über Standort, Inhaber, IP etc einer Website rausbekommt. Also auch ob die Seite schon jemanden zugeschrieben ist oder nicht. (Allerdings nur für Windows).
2. Domain Registrierung & Tarif
Als nächster Schritt stand die Suche nach einem preiswerten Webhoster mit fairen Leistungen an. Nach kurzer Recherche bin ich auf DomainFactory gekommen. Da bezahlt man 0,55€ pro Monat für eine Top-Level-Domain (.de) und 1,15€ pro Monat noch Mal für den Tarif mit 1GB Webspace und 1GB Space für Mailaccounts.
Soweit so blöd. Ich habe mich realtiv schnell dafür entschieden, weil ich von günstigen Preisen so angetan war, dass ich direkt zugeschlagen habe. Hätt' ich besser nicht. Aber Eins nach dem Anderen. Ich hatte also innerhalb weniger Stunden und Minuten meinen Tarif mit gemeldeter Domain. FTP-Clienten runtergeladen um später meine HTML und Stylesheets hochzuladen, und fleißig angefangen zu programmieren, habe ich nach einem Tag gemerkt, dass mein Tarif bei DomainFactory überhaupt kein PHP oder MySql unterstützt. Letzteres wäre verkraftbar gewesen, aber PHP ist schon wichtig, weil man damit viele viele nützliche Funktionen in eine Website einbauen kann, was sonst garnicht möglich ist. Allein die Datumsanzeige oder Integrierung eines Blogs als Beispiel. Beides wollte ich früher später auf meiner Seite haben. DomainFactory bietet das auch an, allerdings für 3€ pro Monat mehr. Das ist schon happig. Schließlich wäre das mehr als doppelt so viel, wie der eigentliche Tarif kostet.
Tipp: Ein guter FTP-Client für Mac ist Transmit. Für Windows gibt auch einen sehr einfachen, tollen Clienten namens FlashFXP. Sind alles Testversionen von 30 Tagen. Entweder Key kaufen oder eine andere Lösung finden.
3. Wechsel zu einem neuen Web-Hoster
Wieder was fürs Leben gelernt dachte ich mir und habe mich insgeheim doch etwas geärgert, weil ich nicht gründlich genug recherchiert habe im Vorhinein. Wobei ich auch sagen muss, dass ich als „Blutiger Anfänger“ vorher noch garnicht so genau wusste was PHP ist und wofür man es genau braucht.
Ich habe Kollegen aus meinem Umfeld gefragt und fleißig nach Alternativen gegoogelt, bis ich auf ww.one.com gestoßen bin. Dort bekomme ich für wesentlich weniger Geld mehr Leistung.
Für 1,49€ erhält man einen Tarif mit 3GB Webspace und PHP und MySQL noch dazu. Also 3 Mal mehr Webspace als bei DomainFactory und PHP auch noch dabei, ohne einen extra Aufpreis bezahlen zu müssen.
Nun war es also nach 1 Tag bei DomainFactory, ich glaube so kurz war ich noch nirgendwo Kunde, Zeit sich dort zu kündigen und einen Domain-Wechsel zu beantragen.
Aufpassen! Hier sind mir auch wieder etliche Fehler aufgefallen. Zum Einen habe ich bei DomainFactory für 1 Tag eine SetUp-gebühr von knapp 5€ in die Tonne gekloppt und durfte die komplette Domain für 1 Jahr bezahlen, weil diese nur jährlich abgebucht wird. Das waren dann noch Mal 6€ und irgendwas. UNNÖTIG! Außerdem sollte man nie wie ich, einen Tarif, der am Monat endet, zum Monatsende anmelden. DomainFactory hat mir dann noch Mal 0,55€ für 3 tage abgebucht, weil ich den Tarif am 28.12 bestellt habe. Verkraftbar, aber auch: UNNÖTIG!
4.www.One.com
Lange Rede, kurzer Sinn: Jetzt bin ich bei one.com und habe mein liebes PHP. Bin sehr zufrieden und kann euch nur empfehlen, im Voraus genau darauf zu achten was ihr für eure Seite braucht, was ihr haben wollt und die Konkurrenz genauer zu vergleichen als ich es getan habe. Erspart euch etwas Geld, viel Zeit und Nerven.
Da das Beste natürlich immer zum Schluss kommt, verweise ich an dieser Stelle Mal auf meine noch in den Kinderschuhen steckende Seite, mit der Entschuldigung, dass mir momentan einfach die Zeit fehlt um weiter daran zu basteln:
www.maxhartung.de
Freitag, 27. November 2009
Die Geschichte der DIN 1451 - Teil 2
für Normung (DIN) für Technik und Verkehr angefertigt wurde, erst 1936 in Betrieb gegangen. Bereits 10 Jahre zuvor hatte Ludwig Goller(rechts) , der u.a. Ingeneur bei Siemens und Präsident des Deutschen Instituts für Normung war, die Schrift in Anlehnung an die KPEV Musterzeichnung entwickelt. Bei der Entwicklung der Schrift stand vor Allem die gute, schnelle Lesbarkeit und die schlichte und simpel gehaltene Gestaltung der Schrift im Vordergrund. Genau wie ihr Vorgänger ist sie stark am Raster ausgerichtet und somit sehr anwenderfreundlich für die Industrie. Die Idee einer serifenlosen statischen Groteskschrift war allerdings kein Neueinfall von Ludwig Goller selbst. Während der Dessauer Periode des Bauhauses war das Konstruieren von Schriften mit geometrischen Elementen ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichtes von Joost Schmidt. Grotesk Schriften waren zur damaligen Zeit jedoch alles Andere als üblich. Damals waren es eher Serifenbetonte Schriften. Da man sich also auf neues Terrain wagte, orientierte man sich an der gegebenen grotesken KPEV Schrift. Die Ähnlichkeit besteht demnach nicht nur im gestalterischen sondern auch in ihrer Anwendung. Musste man Schablonen zur Eingravierung von Schriftzügen auf Bahnen anfertigen, so konnte man an Hand eines Rasters sehr leicht die Schrift entwerfen. Bei der Anfertigung von Schablonen, Verkehrschildern usw. mit der DIN 1451 musste man jedoch unterschiedliche Schriftschnitte nehmen. Je nach Gebrauch und Anforferung standen vier verschiedene Schrif
tschnitte zur Verfügung für: 1. Kunststoff-Rohrleitungssysteme; 2. Verkehrs-schrift;3. Druckschriften zur Beschriftung und 4. Schablonenschrift für Gravieren und andere Verfahren. Desweiteren gibt es je nach Platz eine Mittelschrift und eine Engschrift zur Beschriftung. Beide sind seit 1936, als Ludwig Goller sein Buch „Normschriften“ publizierte für die komplette Beschilderung der deutschen Straßen, Autobahnen und Hinweisschilder in DIN 1451 vorgeschrieben. Als Deutschland in Ost und West aufgeteilt wurde, hat man in Ostdeutschland die Gill Sans verwendet. Erst mit dem Zusammenschluss beider Staaten, hat man die Schilder wieder komplet in DIN 1451 beschriftet. In Versuchen mit einem Tachistoskop, bei dem der Proband nur einen Bruchteil einer Sekunde ein Bild sieht, hatte die getestete Gill Sans ein besseres Ergebnis erzielt. Im Vergleich zur DIN 1451 hat sie allerdings eine Schwachstelle, die sich vor Allem bei Autobahnschildern zeigt. Die dicken Buchstaben und die kleinen Punzen erschweren es den Autofahren auf längere Distanz die Schilder schnell und einfach zu lesen. Die DIN 1451 hat zwar ähnliche Probleme mit zu kleinen Punzen, bietet aber auf Grund ihrer dünneren Strichstärke letzlich mehr Raum. Nichtsdestotrotz sind beide nicht die Besten zur Beschriftung von Autobahnschildern. Sie spielen ihr Potenzial eher bei der Beschriftung von Schildern u.ä. aus, bei der sie in naher Distanz gelesen werden.Donnerstag, 26. November 2009
Die Geschichte der DIN 1451

Versucht man der Geschichte der DIN 1451 nachzugehen, so wird einem sehr schnell klar, dass diese Schrift einen sehr frühen Ursprung hat. Angefangen hat es mit der KPEV (Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung), die damals auf der Suche nach einer einheitlichen Beschriftung für ihre Wagons war. Man sieht in Abb. 02 verschiedene Musterzeichnungen aus dem Jahr 1883, jedoch keinen einheitlich verwendeten Standard. Alle Schriften unterscheiden sich untereinander, haben aber teilweise bereits erkennbare Parallelen zur uns heute bekannten DIN 1451 Schrift. Oben und unten kann man die für damals unkonventionelle Grotesk-ähnliche Schrift erkennen. Im Jahr 1905 gab die KPEV dann den Auftrag einen einheitlichen Standard zur Beschriftung ihrer Dampflokomotiven zu entwerfen. Der Auftrag wurde von AEG entgegengenommen, die u.a. auch die Dampflokomotiven für die KPEV baute. Rechts sieht man die am Rast
er ausgerichtete Schrift wie sie von AEG auf den Dampflokomtiven angebracht wurde. Seit 1920 hatten alle Dampflokomotiven einheitlich verwendete Schilder. Kurze Zeit später wurden dann sämtliche Bahnhöfe mit der Schrift aus- gestattet und war somit eine der ersten Firmen-schriften Deutschlands. Mit Ende des ersten Weltkrieges und dem Zusammenchluss vieler Einzelstaaten zur Weimarer Republik wurde 1920 aus der KPEV die Deutsche Reichsbahn. Die Schriften wurden jedoch weiterhin beibehalten. Selbst nach dem aus der Deutschen Reichs- bahn, die Deutsche Bundesbahn und letzlich die Deutsche Bahn AGwurde, wird sie nach wie vor (in leicht abgewandelter Version) im Bahnverkehr verwendet. Zwar nicht mehr zur Beschriftung von ganzen Bahnhöfen (dafür gibt es heute die DB Type), aber immer noch für technische Anschrfiten an Schienenfahrzeugen.TEIL 2 kommt morgen.
New York Underground
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Warum heißt es eigentlich Nobel-Preis?
Der Name entstammt einem gewissen Alfred Bernhard Nobel. Ein schwedischer Chemiker und Biologe aus reichem Elternhaus. Mit 17 Jahren beherrschte er bereits 5 Sprachen (Deutsch, Englisch, Russisch, Schwedisch und Französisch). Zu verdanken hatte er das seinem Vater, der ihm eine gute Ausbildung verschaffte, in Russland auf die Welt kam, in Stockholm aufwuchs und sich in den USA, Deutschland, Schweden und Frankreich weiterbildete. In Paris lernte er Ascanio Sobrero kennen. Der Erfinder des Nitroglyzerin, dass A. Nobel zum Dynamit weiterentwickelte. Alfred Nobel gilt nämlich auch als Erfinder des Dynamits. Er entwickelte es nicht weil er durch lukratives Waffengeschäft reich werden wollte. Sondern weil er den Gedanken hatte, dass die Verteilung von Waffen gegenseitig die Feinde untereinander nur abschrecke und somit Gewalt verhindert. Trotz dieser Einstellung investierte er immer wieder in die Entwicklung von Waffen und in die Firma seines Vaters die im Waffengeschäft tätig war.
Später stellte er eine Sekretärin namens Berta von Suttner ein, die eine Woche später wieder kündigte aber mit ihm Briefkontakt hielt. Sie wurde später eine bekannte Friedensaktivisten und prägte womöglich Nobel's Meinung zum Krieg, sodass dieser gegen Ende seines Lebens die Stiftung des (Friedens-) Nobel-Preises gründete. In seinem Testament hieß es:
"Es ist mein ausdrücklicher Wille, dass bei der Preisverleihung keine Rücksicht auf die Zugehörigkeit zu irgendeiner Nation genommen wird, so dass der Würdigste den Preis erhält."
----------------
Now playing: James Morrison - Man in the Mirror
via FoxyTunes
----------------
Montag, 12. Oktober 2009

Der Qualität des Designs auf der Spur
Unter dem anspruchsvollen Motto "Gutes Design" treffen sich auch in diesem Jahr wieder renommierte und ausgezeichnete Designer, Künstler und Wissenschaftler beim "Forum Mediendesign", veranstaltet vom Studiengang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH).
Das Filmforum im Museum udwig in Köln (am Dom) öffnet dazu am Samstag, 7. November 2009, von 13 bis 21 Uhr seine Pforten.
Die offene Veranstaltung bietet – neben einer Vielzahl spannender Vorträge – die Möglichkeit zum Austausch mit Experten, die über die Landesgrenzen hinaus Maßstäbe in der vielseitigen Welt des Mediendesigns setzen.
Die Veranstaltung ist kostenlos und für alle Interessierten zugänglich.
- Prof. Peter Wippermann, Trendforscher, Trendbüro, Hamburg
- Götz Ulmer, Geschäftsführer Kreation, Jung von Matt Werbeagentur, Hamburg
- Prof. Andreas Hykade, Trickfilmregisseur, Stuttgart
- Prof. Indra Kupferschmid, Typografin, Bonn und Saarbrücken
- Prof. Joachim Sauter, Medienkünstler, -forscher und -gestalter, art+com Berlin
- Lars Büchel, Autor, Produzent, Regisseur, element e filmproduktion, Hamburg
- Dieter Blum, Fotograf, Düsseldorf und Esslingen
- Prof. Fons Hickmann, Grafikdesigner, Fons Hickmann m23, Berlin
Sonntag, 27. September 2009
Arbeiten via Internet&Co: Porsche Legend
Door "Hand-Le"
Umgesetzt von Naomi Thellier de Poncheville für das London Design Festival.